Rissener Rundschau - März 2013
Elbe Wochenblatt online 08.03.2013
Rote Seiten Februar 2013
Pressemitteilung Teutonia 05 vom 22.01.2013
Vergangene Woche haben die Fraktionen der Bezirksversammlung Altona entschieden, dass der Grandplatz des SC Teutonia 10 in einen Kunstrasenplatz umgewandelt wird. Diese Entscheidung hat auch
Auswirkungen auf den FC Teutonia 05: Seit sechs Jahren bemüht sich der Verein von Platz an der Ottenser Kreuzkirche vergeblich um eine Kunstrasenanlage. Zuletzt wurde unserem Club bedeutet, bei der
Vergabe eines neuen Kunstrasenplatzes im Bezirk Altona ganz oben zu stehen.
Nun ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion der SC Teutonia 10 aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen vom Bezirk bei Kunstrasenvergabe bevorzugt worden. Das wäre für uns nicht weiter schlimm, bestünde
die Chance, dass unser Verein ebenfalls eine solche Anlage erhält. Die Erfahrung der letzten Jahre hat uns jedoch gelehrt, dass der Bezirk Hamburg-Altona ¬ im Gegensatz zu fast allen anderen
Hamburger Bezirken ¬ eher selten Gelder für Kunstrasenplätze bewilligt. Von daher ist zu befürchten, dass der FC Teutonia 05 noch Jahre mit untragbaren Platzverhältnissen leben muss.
Aus diesem Grund hat der Vorsitzende unseres Vereins Diddo Ramm den Abgeordneten der Altonaer Bezirksversammlung einen Brief geschrieben, in dem er gegen die nun gefallene Entscheidung protestiert.
In seinem Schreiben werden noch einmal dezidiert alle Punkte aufgelistet, die für eine Kunstrasenvergabe an den FC Teutonia 05 sprechen,¬ angefangen damit, dass der SC Teutonia 10 im Gegensatz zum FC
Teutonia 05 bereits über einen Rasenplatz verfügt, bis dahin, dass auf dem Platz an der Kreuzkirche mehr Mannschaften spielen und trainieren als auf beiden Plätzen des SC Teutonia 10 zusammen.
Ramms Schreiben richtet sich nicht gegen den mit uns befreundeten SC Teutonia 10. Wir gönnen dem Verein einen Kunstrasenplatz. Wenn aber der Bezirk nur eine Kunstrasenanlage bewilligt, müssen wir an
unsere eigenen wohl begründeten Interessen denken, zumal uns zuletzt stets versichert wurde, wir würden bei der Vergabe eines Kunstrasens vorrangig berücksichtigt.
Der Brief an die Abgeordneten hat bereits erste Reaktionen hervorgerufen: Gegenüber dem "Hamburger Abendblatt" (Dienstagsausgabe) erklärte der Vorsitzende des Ausschusses Grün, Naturschutz und Sport
Andreas Bernau (SPD) sich auch für einen Kunstrasenplatz für den FC Teutonia 05 einsetzen zu wollen. Das ist zwar keine Zusage, aber immerhin mehr als nichts. Wir werden Herrn Bernau beim Wort
nehmen.
Quelle: Uetensener / Pinneberger Nachrichten
Kunstrasen-Streit zwischen zwei Altonaer Vereinen
Teutonia 05 fühlt sich benachteiligt, weil Teutonia 1910 neuen Platz erhält. Vereinschef: Arbeit seines Clubs nicht ausreichend gewürdigt.
Quelle: Hamburger Abendblatt 22.01.2013
Das weiße Banner am Gitterzaun mit der schwarzen Aufschrift "Ja zu einer Kunstrasenanlage in Ottensen" trotzt auch dem winterlichen Wetter. Seit sechs Jahren kämpft der FC Teutonia 05 schon um Ersatz für den abgewirtschafteten Grandplatz im Schatten der Kreuzkirche am Hohenzollernring (das Abendblatt berichtete). Doch nun sieht Vereinschef Diddo Ramm seine Pläne torpediert - und fühlt sich grob benachteiligt gegenüber dem Fast-Namensvetter SC Teutonia 1910 an der Max-Brauer-Allee.
Hintergrund: Nach dem Willen des Altonaer Ausschusses für Grün-, Naturschutz und Sport soll Teutonia 1910 im Sommer einen Kunstrasenplatz erhalten, der rund 400.0000 Euro kostet. "Ich gönne unserem Nachbarverein diesen Platz", sagt Ramm, "aber wir haben uns deutlich früher beworben. Und zudem sind wir der größere Verein mit mehr Mitgliedern." Außerdem habe der Konkurrent neben dem Grandplatz noch einen Naturrasenplatz, während an der Kreuzkirche 22 Mannschaften auf einem Grandplatz spielen und trainieren würden. Ramm sieht die ehrenamtliche Arbeit seines Clubs von der Politik nicht ausreichend gewürdigt: "Wir sind ausgezeichnet worden für unsere Integrationsarbeit. 20 Prozent unserer Mitglieder kommen aus sozial schwachen Familien."
Ausschuss-Vorsitzender Andreas Bernau (SPD) kann Ramms Enttäuschung verstehen: "Teutonia 05 leistet vorbildliche Arbeit, hätte einen Kunstrasenplatz auch verdient." An der Max-Brauer-Allee sei der Platz indes in einem deutlich schlechteren Zustand: "Der Platz musste gesperrt werden, da die Verletzungsgefahr zu groß war. Steine ragten zum Teil mehrere Zentimeter heraus. Wir mussten da jetzt handeln." Auch Vereinschef Günther Sommer verweist darauf, dass angesichts der Platzsperre mehrere Mitglieder bereits ausgetreten seien, was auch die Vereinsgastronomie hart treffen würde: "Unser Wirt droht ernsthaft in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten."
Sommer sagt allerdings auch, dass er alles für eine "friedliche Lösung" tun wolle: "Ich kenne Diddo Ramm gut, wir sind per Du. Wir wollen keinen Streit. Ich hoffe sehr, dass Teutonia 05 auch einen Kunstrasenplatz erhält." Auch Ausschuss-Chef Bernau verspricht: "Ich werde alles daransetzen, dass wir noch in diesem Jahr an der Kreuzkirche einen zweiten Kunstrasenplatz bauen können. Wir müssen prüfen, welche Finanztöpfe wir da noch anzapfen können."
Diddo Ramm baut auf Bernaus Unterstützung, bleibt jedoch skeptisch, zumal ihm aus dem Sportamt signalisiert worden sei, dass sein Grandplatz gar nicht in einem so schlechten Zustand sei. Vielleicht habe er sich rückblickend für die falsche Taktik entschieden: "Unser ehrenamtlicher Platzwart hat den Grandplatz vor Spielen an mehreren Stellen wiederholt mit Wasser und Sand geflickt, damit überhaupt angepfiffen werden konnte. Wenn es stattdessen eine Platzsperre gegeben hätte, wären unsere Chancen womöglich besser gewesen." Er fürchtet, dass Eltern ihre Kinder jetzt aus Angst vor Verletzungen abmelden werden: "Dann war unsere Aufbauarbeit vergebens."
SC Sternschanze im Glück: Noch ein Kunstrasen!
(Quelle: Elbe Wochenblatt)
Polizei-Sportplatz im Schanzenpark wird umgebaut –
aber es muss schnell gehen.
Fritz Schenkel, Sternschanze – Der SC Sternschanze im Glück: Der Sportclub bekommt eine weitere Kunstrasenfläche. Der große Rasenplatz an der Schröderstiftstraße im Schanzenpark – besser bekannt
als Polizei-Sportplatz – wird zu einem Plastikgeläuf umgebaut. Kosten: 400.000 Euro. Hauptnutzer wird der SC Sternschanze.
Der Club hat seit Jahren großen Zulauf: Allein die Fußball-Jugendabteilung umfasst als größte im Bezirk Altona 30 Mannschaften. Der Sportplatz Sternschanze und ein halbes Kunstrasenfeld im
Schanzenpark reichen schon seit längerem nicht mehr aus, um den Ansturm von Kindern und Jugendlichen bewältigen zu können. Deshalb musste der Verein vor zwei Jahren einen generellen Aufnahmestopp
beschließen. „Eine Lösung, die keine ist und mit der wir sehr unglücklich gewesen sind“, so der Vereinsvorsitzende Uwe Wetzner.
Nach langem Ringen gibt es nun eine Perspektive: Laut Beschluss der Altonaer Bezirkspolitik wird der Polizei-Rasenplatz umgebaut. Vorausgegangen waren Verhandlungen mit dem Sportamt der Innenbehörde
und dem bezirklichem Sportreferat. Der Vorsitzende des Altonaer Sportausschusses, Andreas Bernau (SPD), wurde auf Bitten des Schanzenclubs aktiv.
Dem SC Sternschanze sollen laut Beschluss die Hauptnutzungsrechte für den zukünftigen Kunstrasenplatz übertragen werden, aber auch andere Vereine, die die Sportfläche bereits nutzen, sollen weiterhin
Zeiten bekommen. Hintergrund: Ein Kunstrasen ist häufiger zu nutzen als ein Naturrasen, so können mehr Mannschaften zum Zuge kommen.
250.000 Euro steuert die Stadtentwicklungsbehörde zum Umbau bei, 100.000 Euro stellt der Bezirk Altona zur Verfügung, den Rest von 50.000 Euro übernimmt das Sportamt. Allerdings muss es jetzt schnell
gehen: Denn voraussichtlich Ende März 2013 läuft das Sanierungsverfahren für das Gebiet Sternschanze aus. Ist bis dahin der Sportplatz-Umbau nicht abgeschlossen, verfallen die 250.000 Euro
Stadtentwicklungsgelder.
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Mehr Platz zum Umziehen
(Quelle: 15.06.2012 - Elbe Wochenblatt)
Strahlende Gesichter gab es bei der Groß Flottbeker Spielvereinigung (GFSV): Nach nur sechswöchiger Bauzeit wurden jetzt das ausgebaute und sanierte Umkleidehaus eingeweiht. "Wir haben an das bestehende Umkleidehaus mit zwei Kabinen und Duschanlagen noch angebaut und zusätzlich zwei Umkleidekabinen mit Duschanlage und WC geschaffen", freut sich Klaus Leven, Erster Vorsitzender der GFSV. Von den 125.000 Euro Baukosten zahlte der Verein 13.000 Euro aus eigener Kasse. Den Löwenanteil übernahm die Stadt Hamburg. "Es freut mich, dass die notwendigen und lange zugesagten Gelder endlich geflossen sind und der Neubau rechtzeitig zum Jubiläum fertig gestellt ist", so Andreas Bernau, Vorsitzender der SPD Flottbek-Othmarschen und Bezirksabgeordneter.
Freuen sich über das renovierte und erweiterte Umkleidehaus der GFSV: Jürgen Reisener (Schatzmeister, GFSV), Klaus Leven (1.Vorsitzender, GFSV), Andreas Bernau (SPD-Bezirksabgeordneter und Vorsitzender im Sportausschuss), Dr.Mathias Petersen (Bürgerschaftsabgeordneter) und Udo Goldenstein (2.Vorsitzender-GFSV, v.l.). (Foto: pr)
BILDZEITUNG 02.04.2012
Hamburger Abendblatt 02.04.2012

Über die Pflanz-Aktion freuten sich, zusammen mit Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose (4. v. l.), weitere Vertreter des Bezirksamtes, der Politik, des Osdorfer Borns sowie künftige Mieter des Bürgerhauses. Foto: da
Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose ermöglichte am Donnerstag durch einen Spatenstich gleich zwei historische Premieren: Zum einen pflanzte er in der Nähe des künftigen Eingangs des Bürgerhauses
Osdorf eine Ulme der Sorte Ulmus Resista „New Horizon". Dies war die erste Pflanzung im Rahmen des Projektes „Mein Baum meine Stadt". Im Rahmen dieses Vorhabens sind Bürger dazu aufgerufen, durch
Spenden Baumlücken zu schließen. Die zweite Premiere bezog sich auf das Bürgerhaus: Die Ulme kann auch als Anfang der Arbeiten im Außenbereich des künftigen Bürgerhauses gesehen werden.
Der offizielle Startschuss für die Bürgerhaus-Arbeiten ist jedoch noch nicht gefallen. Hierfür muss erst die Schule Barlsheide in ihr neues Gebäude an der Bornheide ziehen. Das soll bald passieren,
und so sagt Jürgen Warmke-Rose: „Innerhalb eines Jahres kann das Bürgerhaus eröffnet werden." So rechnet das Bezirksamt mit dem Beginn der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für Februar 2012.
Mit dem Pflanzen der Ulme, so Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose, „will ich den Bürgern für ihr Engagement danken". Damit meinte er wiederum beide Projekte, die er in den Fokus gestellt hat. Fast
50.000 Euro haben Altonaer für Bäume gespendet. Ein Baum
kostet rund 1.000 Euro, bis Ende des Monats sollen 245 Bäume in Altona gepflanzt werden; die Differenz zahlt die Stadt.
Für das Bürgerhaus greift insbesondere die Stadt Hamburg tiefer in die Tasche, aber auch Wohnungsunternehmen, Borner Runde und künftige Mieter beteiligen sich an der Gesamtinvestition von 5,5
Millionen Euro.
Die Gestaltung der 29.000 Quadratmeter großen Außenanlage wird 1,2 Millionen Euro kosten. Drei Millionen Euro fallen für den Hochbau an. 16 Mieter werden sich eine Nutzfläche von 3.700 Quadratmetern
teilen, darunter die Elternschule Osdorf, die Mütterberatungsstelle und der SV Osdorfer Born – die auch Gemeinschaftsräume wie einen Bürgerhaussaal nutzen werden.
Bei Vertretern der Borner Runde stieß die Pflanzaktion auf viel Zustimmung. „Es ist gut, wenn das Bürgerhaus in den Fokus rückt", sagt Maria Meier-
Hjertqvist, „denn hier entsteht etwas Bombastisches!" Andreas Lettow ergänzt: „Im Außenbereich soll eine Wohlfühlatmosphäre entstehen – die Ulme bildet dafür den Anfang."
Für Bäume spenden
Nähere Informationen zu „Mein Baum – Meine Stadt" gibt die „Loki Schmidt Stiftung Naturschutz Hamburg" unter Tel. 24 34 43 sowie die Seite www.meinbaum-meinestadt.de im Internet.
Quelle: Elbe-Wochenblatt
Verkehrskonzept "Falkensteiner Ufer"
Einen Bericht zur Veranstaltung von Altona.Info, finden Sie HIER

Wochenblatt Elbvororte 10.08.2011
Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Gelegenheit erhalten, mit ihren Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.
Diese Veranstaltung soll der Auftakt zu einer 3-5 mal im Jahr stattfindenden Veranstaltungsreihe sein. Zu dieser werden dann zusätzlich auch andere Abgeordnete aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung eingeladen.
Raumsituation Schule Windmühlenweg 01.08.2011 Hamburger Abendblatt
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